Lebensveränderung: 10 Schritte zu deinem besten Ich

Für große Träume kann niemand zu jung und niemand zu alt sein, um sie zu leben.

Quelle unbekannt

Was wäre, wenn du eines Tages aufwachst und dir eingestehst:

„Ich hab genug.“

Genug von Stress. Von Angst. Vom ständigen Mangeldenken. Genug vom Kämpfen, von selbstzerstörerischen Gedanken, schlechten Beziehungen und allem, was dich runterzieht.

Was wäre, wenn du heute entscheidest, dein Leben radikal zu verändern?

So zu leben, wie es dir guttut. Für dich. Nicht für die anderen.

Ich habe diese Entscheidung früher oft getroffen nur um dann zu scheitern, weil ich nicht wusste, wo oder wie ich anfangen soll.

Aber es gibt Wege. Viele sogar. Und hier teile ich ein paar davon mit dir.


1. Verpflichte dich – dir selbst gegenüber!


Schreib einen Vertrag mit dir selbst. Ja, wirklich. Bring es zu Papier, unterschreibe ihn und häng ihn sichtbar auf. Zum Beispiel so:

Ich (Name)

Verpflichte mich mir selbst gegenüber….

…so viel Zeit und Energie in meine Persönlichkeitsentwicklung und in mein Leben zu stecken, dass ich keine Zeit habe, mich darüber zu beklagen, mir Sorgen zu machen, es zu beurteilen, zu kritisieren oder mich in Selbstmitleid zu suhlen.

…ab dem heutigen Tag alles Negative in der Vergangenheit zu lassen, es loszulassen und es nicht mehr als Ballast mit mir herum zu schleppen. Mein Blick ist ab jetzt in die Zukunft gerichtet und auf diese werde ich auch meinen ganzen Fokus setzen. Ich werde alle negativen Menschen in meinem Leben gehen lassen und verbringe nur mehr Zeit mit Menschen, die mir gut tun.

…mir selbst treu zu bleiben und meine Werte und Prinzipien nicht über Bord zu werfen, nur um anderen zu gefallen.

…giftige Gedanken aus meinem Leben zu verbannen, sowie schlechte Angewohnheiten.

…alle meine Wünsche, Träume und Ziele mit Beharrlichkeit und der nötigen Energie zu verfolgen, bis sie sich realisiert haben.

Unterzeichnet
(Name)

Das sind nur Beispiele. In deinen Vertrag kannst du rein schreiben, was du willst. 
Dieser Akt hat Kraft. Er macht aus einem Vorsatz eine Verpflichtung. Und du bist der Letzte, den du belügen solltest. 
Hänge ihn dort auf, wo du ihn jeden Tag siehst, wo er dich täglich an deine Verpflichtung dir selbst gegenüber erinnert. Denn du wirst dich wohl nicht selbst Bescheißen.


2. Vergib und lass vergangene Verletzungen los

Vergebung befreit. Nicht die anderen. Dich.

Du vergibst nicht, weil jemand es verdient hat. Du vergibst, weil du es verdient hast, frei zu sein.

Mark Twain schrieb:

Wenn dich Andere in der Vergangenheit verletzt haben, heißt das nicht, dass du diesen Schmerz in der Gegenwart fortführen musst.

Mark Twain sagte zu diesem Thema einmal:

Wut ist eine Säure, die dem Gefäß, in dem sie gelagert wird, mehr schaden kann als Allem, auf das sie gegossen wird.

Lass all die Negativität aus deinem Leben los. Fange klein an. Lass los, Stück für Stück. Es wird leichter und du wirst leichter. Lass all das zusätzliche Gepäck los, das dich belastet. Du wirst dich glücklicher und zufriedener mit dir selbst und der Welt um dich herum fühlen.


3. Visualisiere und erschaffe dein eigenes Schicksal

Die Vorstellungskraft ist unglaublich. Oft sehen wir Athleten, die unglaubliche Ergebnisse erzielen und fragen uns, wie sie das gemacht haben. Eines der Werkzeuge, die sie benutzen, sind Visualisierungen oder mentale Bilder … sie haben die Wahl getroffen, ihre Schicksale zu kreieren und ihre Ziele zu visualisieren, bevor sie letztendlich Erfolg hatten.

George Kohlriese


Wie würde dein Leben aussehen, wenn alles möglich wäre? Wenn es keine Grenzen gäbe – nur dich, deine Vision und deinen Mut?

Die Kraft der Imagination ist eine unglaubliche Kraft, je klarer dein inneres Bild, desto realer wird es für dein Unterbewusstsein. Wichtig! Visualisieren hat nichts mit dem Trend des Manifestierens zu tun. Eine Vorstellung alleine bringt dich noch nirgends hin, du musst dich hinbewegen, dein Handeln muss in diese Richtung gehen. Visualisieren hilft dir nur, zu wissen, wohin du gehen musst. Aber du musst selbst in die richtige Richtung gehen. Alles andere ist nur Träumen.


4. Träume kommen nicht zu dir, du musst zu ihnen gehen

Mach die Dinge, die du tun musst, um dahin zu kommen, wo du hinwillst. Lies. Lerne. Übe. Suche. Frag nach.

Tu, was du tun musst, um dort anzukommen, wo du sein willst.

Finde Menschen, die dich inspirieren. Stell Fragen. Tausch dich aus. Mach Fehler. Wachse daran.

Vertraue darauf, dass sich deine Lebenssituation mit jedem Schritt verbessert.


5. Gehe Schritt für Schritt und habe Geduld mit dir

Veränderung ist kein Sprint. Es ist ein Weg.

Dein Körper, dein Geist, sie sind bequem. Sie wehren sich. Und genau deshalb:

Sei sanft mit dir.

Sei konsequent.

Und vergiss nicht, auch die Reise zu genießen.

Greg Anderson sagte einmal:

Konzentriere dich auf die Reise, nicht auf das Ziel. Freude liegt nicht darin eine Aktivität zu beenden, sondern in der Aktivität selbst.


6. Vertraue auf das Universum

Du musst Vertrauen haben. Vertraue auf dich selbst, vertraue auf dein Umfeld, vertraue auf dein Leben und vertraue auf das Universum.

Vertrau dir. Vertraue deinem Weg.

Leg deine Ängste ab, sie sind keine guten Ratgeber. Wenn Vertrauen da ist, kann Kreativität wachsen. Klarheit entstehen. Und echte Veränderung ihren Raum finden.


7. Fehler machen und Scheitern ist absolut OK

Wir leben in einer Gesellschaft, in der es mittlerweile absolut verpönt ist, Fehler zu machen oder zu scheitern. Jeder muss immer perfekt und unfehlbar sein. Dabei kann man sich meiner Meinung nach nur durch Fehler und Scheitern richtig weiter entwickeln.

Du bist nicht perfekt. Niemand ist das. Das ist aber vollkommen in Ordnung. Gib dir einfach selbst die Freiheit zu scheitern und Fehler zu machen. Das sind nämlich wichtige Lektionen, die dich wachsen lassen.

Bitte bedenke, dass zwischen Scheitern und Aufgeben ein großer Unterschied besteht. Nur weil du gescheitert bist, heißt es nicht, dass du es nicht noch einmal machen sollst, nur eben etwas besser.


8. Du selbst bist der wichtigste Mensch in deinem Leben

Liebe dich selbst und sei gut zu dir selbst. Wenn du das tust, wird die Welt um dich herum dein Verhalten spiegeln.

Handle mitfühlend und liebevoll, dir selbst gegenüber und der Welt um dich herum. Nimm dir genügend Zeit für dich selbst. Reserviere jeden Tag 5-10 Minuten, in denen du nur mit dir selbst sein kannst. Du kannst diese Zeit zum Beispiel für deine Visualisierungen nutzen, oder einfach mal um Dankbar zu sein.

Finde heraus, was dir gut tut, was dir Energie gibt und hol dir von dort die Kraft.


9. Lebe DEIN Leben – nicht das der anderen

Viel zu viele Menschen leben ein Leben, das nicht ihres ist. Sie leben ihr Leben nach dem, was andere für sie am Besten halten. Was ihre Eltern für sie am Besten halten, was ihre Freunde, ihre Feinde und ihre Lehrer, ihre Regierung und die Medien für sie am Besten halten. Sie ignorieren ihre innere Stimme und sind so damit beschäftigt, Jedem gefallen zu wollen und den Erwartungen Anderer gerecht zu werden, dass sie die Kontrolle über ihr Leben verlieren. Sie vergessen, was sie glücklich macht, was sie wollen, was sie brauchen … und schließlich vergessen sie sich selbst.

Lass dir nie von Jemandem sagen, wie du dein Leben zu leben hast, es ist dein Leben. Definiere dich niemals über äußere Kräfte, denn du bist nicht die Menschen in deiner Umgebung, du bist nicht die Ereignisse um dich herum oder deine Besitztümer. Lass dich nicht von Jemandem oder Etwas definieren und lass dir nicht einreden, wie viel du wert bist.

Die einzige Person, die darüber entscheidet, wer du bist und wie viel du wert bist, bist du selbst. Es nennt sich schließlich auch Selbstwert und nicht „Anderewert.“


10. Achte auf dein Umfeld

Du hast doch bestimmt schon einmal den Ausdruck „abfärben“ im Zusammenhang mit Menschen gehört, mit denen du viel Zeit verbringst. Nun, du selbst bist der Durchschnitt aus den fünf Personen, mit denen du am meisten Zeit verbringst. Das bedeutet, dass du dein Umfeld sehr weise auswählen musst.

Du kannst dich mit Menschen umgeben, die dich bei deinem Vorhaben unterstützen und dich nach oben ziehen. Du kannst dich aber auch mit Menschen umgeben, die nicht wollen, dass du dich veränderst.

Mark Twain sagte einmal:

Halte dich von Leuten fern, die versuchen deine Ambitionen zu schmälern. Kleine Leute machen das immer, aber die wirklich Großen geben einem das Gefühl, dass auch du großartig sein kannst.

Am Ende bleibt nur das:

Du hast nur dieses eine Leben.

Mach etwas daraus.

Mach dein Meisterwerk.


Warum ein Lebensziel sinnvoller ist, als das bloße Streben nach Glück

Wenn du ein glückliches Leben willst, verbinde es mit einem Ziel,
nicht aber mit Menschen oder Dingen.
Alles sollte so einfach wie möglich gemacht sein,
aber nicht einfacher.

-Albert Einstein-

Hast du dich in deinem Leben schon einmal verloren gefühlt? So, als würdest du in einer Sackgasse stehen, ohne Karte, ohne Kompass? Vielleicht bist du gerade mittendrin. Wenn wir keine klare Richtung haben, überkommt uns oft das Gefühl tiefer Verunsicherung. Gedanken wie: „Was mach ich hier eigentlich?“ oder „Wie soll es bloß weitergehen?“ können lähmen – oder uns innerlich zerbrechen.

Menschen mit einem Lebensziel sind in solchen Momenten oft widerstandsfähiger. Ihr Ziel ist wie ein innerer Leuchtturm: Es gibt ihnen Orientierung, selbst in stürmischen Zeiten. Es spendet Sinn, Hoffnung und Perspektive – und hilft, immer wieder neu aufzustehen.


 

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Selbstachtung! 10 Punkteanleitung, wie du sie entfesselst

Wir verbringen einen großen Teil des Lebens damit, die Achtung anderer zu erwerben. Aber Selbstachtung zu gewinnen, darauf verwenden wir wenig Zeit.

-Joseph von Sternberg-

Selbstachtung ist nicht das Gleiche wie Selbstvertrauen

Das Wörterbuch definiert es als „Gefühl für die eigene menschliche Würde„, es wird auch als Selbstwertgefühl betitelt. Einfach gesagt, Selbstwertgefühl ist die allgemeine Meinung oder das Gefühl, das du über dich selbst oder deinen Selbstwert hast.

Selbstvertrauen hingegen ist eher, wie du über deine Fähigkeiten denkst und das variiert von Situation zu Situation. Du kannst ein hohes Selbstwertgefühl haben (sich insgesamt wohlfühlen), aber ein geringes Selbstvertrauen in Bezug auf eine bestimmte Situation oder ein bestimmtes Ereignis (z. B. öffentliches Sprechen). Möglicherweise hast du großes Selbstvertrauen in einem Bereich (z. B. einen Sport, den du spielst), aber insgesamt wenig Selbstwertgefühl. Ein starkes und solides Selbstwertgefühl kommt von innen heraus. Selbstwertgefühl entsteht aus dem Glauben an deine Wichtigkeit, deinen Wert und deiner Würdigkeit.

Selbstachtung oder Selbstwert ist eine dem nach treibende Kraft hinter unserem Selbstvertrauen. Sie bestimmt, wie wir uns selbst sehen und fühlen, welche Werte und Prinzipien unser Leben bestimmen und sie ist ein maßgeblicher Teil unserer Selbstwahrnehmung.

Die Forschung hat gezeigt, dass über 80% der Menschen mit niedrigem Selbstwert kämpfen. Ein solides Selbstwertgefühl bietet aber die Chance, jeden Bereich deines Lebens positiv zu beeinflussen und kraftvoll zu verändern. Angefangen von deinen Beziehungen, deiner Karriere, deiner  Gesundheit und deinem Wohlbefinden bis hin zu deinem Erfolg im Leben.

Eine starke und positive Selbstachtung ist etwas, das wächst und gepflegt werden muss. In diesem Artikel möchte ich dir Dinge zeigen, die du tun kannst, um deinen Selbstwert, Selbstachtung, Selbstrespekt oder wie du es auch immer nennen willst, zu verbessern. Ich wünsche dir, dass du danach das Potential einer starken Selbstachtung erkennen kannst und diese hegst und pflegst, um dein Leben zu deinem eigenen persönlichen Meisterwerk zu gestalten. Selbstachtung! 10 Punkteanleitung, wie du sie entfesselst weiterlesen

Sackgasse im Leben? Wie du wieder herausfindest

Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben – aber es hat nur ganz genau so viel Sinn,
als wir selber ihm zu geben imstande sind.
-Hermann Hesse-

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Traurigkeit im Leben, 6 Tipps wie du sie los wirst

Das Leben ist wie ein Fahrrad.
Man muss sich vorwärts bewegen,
um das Gleichgewicht nicht zu verlieren

-Albert Einstein-

Jeder hat diese Momente von Traurigkeit im Leben, an denen man so ziemlich an allem zweifelt. Manchmal betrachtet man sein Leben und erschreckt, wie schnell die Zeit vergangen ist. Man hat keine Ahnung, wie man hingekommen ist, wo man gerade ist und wundert sich, dass vieles anders gelaufen ist als geplant. Das Leben ist oft viel schwieriger, als man es sich vorgestellt hat und viele geben in solchen Momenten auf und entscheiden sich für ein Leben im Durchschnitt. das einzige Ziel ist dann nur mehr durchzukommen. Wir vergraben unsere Träume und Ziele, werden dann frustriert, verbittert und enden als böse Rentner.

Kennt ihr die typischen Rentner die sich über alles und jeden aufregen und niemanden etwas gönnen? Die den Nachbarn anzeigen, weil er die Tauben füttert? Das sind meistens genau diese Menschen die sich von dem Gefühl der Traurigkeit und Hilflosigkeit besiegen lassen haben.

Traurigkeit loszuwerden und im Gegenzug Glück sowie einen optimistischen Antrieb in sein Leben zu bringen ist eine sehr reale Möglichkeit. Du musst nur etwas Arbeit aufbringen und mit diesen Tricks wirst du deine Traurigkeit sehr schnell los.


 

 

1. Tu das, was deinem Leben einen Sinn gibt

 


„Wenn ein Mensch keinen tiefen Sinn finden kann, lenkt er sich gerne ab.“ – Viktor Frankl


 

Wir alle haben so etwas schon einmal durchgemacht. Das Gefühl in seinem Leben festzustecken, gelangweilt und ohne zu wissen, was zu tun ist. Anstatt so schwere Fragen wie „Was ist mein Lebensinhalt?“ zu lösen, ist es viel einfacher, den Fernseher einzuschalten und den Tag verstreichen zu lassen.

Viele wirtschaftlich erfolgreiche und reiche Menschen erfahren das Gefühl von Traurigkeit und Sinnlosigkeit aus einem einfachen Grund:

Das Gefühl von Traurigkeit basiert meistens auf dem Empfinden der eigenen Sinnlosigkeit

In den Momenten in dem du mit Traurigkeit oder dem unglücklich sein kämpfst, kannst du folgendes tun:

  • Arbeite an etwas das deine Fähigkeiten und Fertigkeiten fordert. Solltest du Schwierigkeiten haben so etwas zu finden, suche nach etwas Wichtigem an dem du arbeiten kannst. Hilf jemandem bei etwas wichtigem, es wird dir selbst ein befriedigendes Gefühl geben.
  • Tauche vollständig in die Erfahrung ein und tausche sie mit Menschen aus, die dich so lieben wie du bist.
  • Finde eine positive Perspektive auf dein Leiden. Sinn kommt in unser Leben, wenn wir unsere Sichtweise über unsere Nöte so verändern, dass sie unser Leben verbessern, anstatt es zu verschlechtern.

 

2. Beginne deine Optionen zu zerstören, damit sich herauskristallisiert, was du wirklich willst

 


Zu viele Entscheidungen erschöpfen uns, machen uns unglücklich und führen manchmal dazu, uns von einer Entscheidung zu verabschieden.“


 

„Halte dir deine Optionen offen“ ist vielleicht ein Rat, den du schon öfters gehört hast. Wenn du aber deine Optionen offen hältst, macht es dich normalerweise unglücklicher und gestresster. Du wirst müde von der Wahl zwischen zu vielen Dingen, wie ich es in meinem Artikel mit dem Marshmallow Test beschrieben habe. Wir alle haben einen „Entscheidungsmuskel“ und dieser wird im Laufe des Tages immer müder. Wenn wir also jeden Tag viele Entscheidungen treffen müssen, dann werden unsere Entscheidungen im Laufe des Tages immer schlechter. Das beste was du tun kannst, um deine Zufriedenheit zu steigern, ist unnötige Entscheidungen, die du täglich triffst, effektiv zu reduzieren.

Du kannst folgendes tun:

  • Mach die wichtigsten Entscheidungen früh am Tag, wenn dein Geist noch frisch ist und dein „Entscheidungsmuskel“ noch fit ist.
  • Versuche deinen Tag am Abend zu vorauszuplanen, wenn es möglich ist.
  • Wenn du eine wichtige Entscheidung treffen musst, du aber hungrig bist, iss vorher etwas, wenn wir satt sind treffen wir bessere Entscheidungen.

 

3. Schaffe dir die Möglichkeit dich selbst zu finden und deine innere Scham zu überwinden

Wir werden täglich mit Inhalten bombardiert, welche uns sagen wie wir zu sein haben. Eine Studie besagt, dass wir täglich ca. 10.000 Anzeigen, Nachrichten, Werbeanzeigen und sonstigen Informationen ausgesetzt sind. Sie alle erklären uns ständig wer wir sein müssen, wie wir uns zu verhalten haben, was erstrebenswert ist und was die Gesellschaft von einem erwartet. Was wir tun müssen um akzeptiert, schön und erfolgreich zu sein. Wir sind einer ständigen Beeinflussung ausgesetzt und werden von allen Seiten manipuliert. Die meisten der Informationen, die wir täglich aufnehmen sind aber totaler Unsinn.

All diese falschen Versprechen, die uns jeden Tag gegeben werden, sind es, die uns dazu bringen, uns so darzustellen, wie andere uns haben wollen, damit wir uns einfügen können. Der traurige Teil ist, dass viele von uns Wege finden sich anzupassen, wir fühlen uns nie wirklich so wie wir sind. Wenn wir uns nicht geliebt und verstanden fühlen für das, was wir wirklich sind, können wir niemals glücklich sein. Selbstliebe ist kein Egoismus, wie ich es in diesem Artikel bereits beschrieben habe.

Der Grund, warum wir uns oft widersetzen unser authentischstes Selbst zu sein, ist aus Scham. Die Scham nicht geliebt und akzeptiert zu werden, so wie man ist. Sei es, weil man in der Schule gehänselt wurde oder weil man die Erwartungen der Eltern nicht erfüllen konnte. Die Scham lässt dich dein wahres Selbst verstecken und eine Maske tragen, um jemanden zu zeigen, der so ist wie ihn die Welt haben möchte.

Zu lernen den Mut zu haben sich selbst treu zu bleiben ist einer der Schlüssel, der lange Traurigkeit überwindet und langfristig Glück bringt.

Du kannst folgendes tun:

  • Sieh jeden morgen in den Spiegel und sag dir selbst: „Ich bin nicht perfekt, aber das ist ok so.“
  • Die wichtigste Person, die dich mögen muss, bist du selbst. Also sei so wie du dir selbst gefällst, wahre Freunde mögen dich genauso, wie du bist.
  • Versuche bewusst darauf zu achten wie du dich in gewissen Situationen verhältst. Regierst du so, weil DU so bist, reagierst du so um einen gewissen Anschein zu wahren oder reagierst du so wie man es von dir erwartet? In meinem Artikel Pro-Aktivitä das bewusste und selbstbestimmte Handeln, beschreibe ich warum es so wichtig ist bewusst auf sein Handeln zu achten.

 

4. Entwickle Neugierde, um dein persönliches Wachstum zu steigern!

Eines der schönsten Dinge, die in unserer Welt existiert, ist die Neugierde. Sie ist der Grund, warum Menschen wie Steve Jobs, Thomas Edison und Henry Ford einige der innovativsten Produkte aller Zeiten geschaffen haben. Neugier zu befriedigen setzt Dopamin in deinem Gehirn frei. Deshalb müssen wir einen guten Film unbedingt bis zum Ende sehen. Wir wollen wissen, was passiert und wenn wir es erfahren, bekommen wir als Belohnung von unserem Gehirn Dopamin.

Das Gleiche gilt für alle Gewohnheiten, die wir entwickelt haben. Wie zum Beispiel die ständige Überprüfung unserer Social-Media-Feeds oder E-Mails. Während solche Dinge aber nur kurze Momente der Glückseligkeit geben, gibt es eine Art von Neugierde, welche länger anhaltende Glückseligkeit gibt.

Die Neugierde neues im Leben zu entdecken.

Entdecker des Lebens sind mit dem Risiko vertraut, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Anstatt verzweifelt zu versuchen, unsere Welt zu erklären und zu kontrollieren, nehmen wir uns als Entdecker der Unsicherheit an und sehen unser Leben als eine erfreuliche Aufgabe zu entdecken, zu lernen und zu wachsen. In meinen Artikel warum ein Lebensziel sinnvoller ist, als das bloße Streben nach Glück, beschreibe ich ein paar Methoden wie du deine Neugierde aufs Leben entdecken kannst.

Falls du keine Lust hast meinen echt tollen Artikel zu lesen, habe ich hier ein paar Kurz-tipps für dich:

  • Versuche kleine Details in deiner täglichen Routine zu finden, die du vorher nicht bemerkt hast.
  • Wenn du mit Menschen sprichst, versuche immer offen zu bleiben, ohne vorher zu urteilen.
  • Lass die Neuheit sich entfalten und widerstehe dem Versuch alles kontrollieren zu wollen.
  • Trainiere deine Aufmerksamkeit, indem du auf mehr Details achtest, welche um dich herum passieren. Zum Beispiel durch Geräusche oder Gerüche, die du bisher nie wirklich wahrgenommen hast.

 

5. Mach dich selbst glücklich, indem du anderen hilfst

 


„Kein Mann oder eine Frau ist eine Insel. Nur für dich zu existieren ist bedeutungslos. Du kannst die größte Befriedigung erlangen, wenn du dich mit einem größeren Zweck im Leben verbunden fühlst, etwas Größerem als dir selbst. „-Denis Waitley


 

Die glücklichsten Menschen sind diejenigen, die sich positiv auf andere auswirken. Jeder Einzelne hat etwas, was er zur Welt beitragen kann. Der schwierige Teil ist herauszufinden, was das ist. Und die Wahrheit ist, wir werden es nie herausfinden, bis wir tatsächlich etwas dagegen tun. Die Wissenschaft hat gezeigt, dass Geben ein kraftvoller Weg zu dauerhaftem Glück ist. Wenn es richtig gemacht wird, kann sich das Geben großartig anfühlen und dir den dringend benötigten Auftrieb geben. 

Den besten Tipp, den ich dir hier geben kann ist einfach raus zu gehen und jemandem etwas Gutes tun.

Ich zum Beispiel bin ein Mitglied des Round Tables, warum ich so gerne Mitglied in diesem Culb bin, kannst du in diesem Artikel lesen: Ich bin ein Round Tabler


 

6. Verlasse deine Komfortzone, um dein Gehirn neu zu verkabeln

Das Gefühl von Traurigkeit kommt vielleicht wegen der Routine. Einfacher gesagt, du bist von deinem Leben einfach gelangweilt, gleichzeitig hast du aber Angst etwas neues Auszuprobieren. Vielleicht hasst du auch einfach nur deinen aktuellen Job, aber du hast Angst den Job zu wechseln. Man hat ja lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach.

Was auch immer der Grund ist, ich garantiere dir und spreche hier aus eigener Erfahrung. Je, weiter du dich selbst aus deiner Komfortzone holst, umso erfüllter wird dein Leben sein. Wissenschaftler haben Beweise gefunden, dass, wenn eine Person aus ihrer Komfortzone heraustritt, sich die Endorphine in ihrem Gehirn vermehren, was erhöhte Glücksgefühle schafft.

Erschaffe mehr Erfahrungen in deinem Leben aus denen du nicht mehr herauskommst. Denke an ein großes Ziel in deinem Leben, dass du schon immer erreichen wolltest. Schaffe dir selbst eine Situation, die dich zwingt, dich aus deiner Komfortzone zu bewegen und dann bewege dich auf dein Ziel zu.

Reise mehr! Die Neurowissenschaft hat gezeigt, dass neue Erfahrungen neue Nervenbahnen im Gehirn aufbauen. Das fördert die psychische Gesundheit und führt zu langfristiger Glückseligkeit.


 

 

Ich hoffe ich konnte dir mit diesen Tipps ein paar Impulse geben, mit denen du eine Phase der Traurigkeit im Leben sehr schnell überwinden kannst.

Was sind deine besten Tipps, wenn du manchmal einfach unzufrieden und traurig bist in deinem Leben? Lass es mich mit einem Kommentar wissen.

Besser leben durch das Verändern der eigenen Sprache

Große Macht übt das richtige Wort aus.
Immer, wenn wir auf eines dieser eindringlichen,
treffenden Worte stoßen, … ist die Wirkung
physisch und geistig – und blitzartig spontan.

-Mark Twain-

Den meisten Menschen ist es nicht bewusst, welchen Einfluss ihre eigene Wortwahl auf ihr Leben hat. Die Wörter die wir verwenden, unsere alltägliche Sprache dient nicht nur dazu, um mit anderen zu kommunizieren. Sie hilft uns auch die Geschehnisse in unserem Inneren zu betiteln und zu verstehen. Erst durch die Sprache ist es uns möglich klar und deutlich zu definieren, was in unserem Kopf vor sich geht.

Wörter rufen Emotionen hervor, beeinflussen uns selbst sowie andere. Die großen Redner, Führer und Politiker wissen um die Macht der Wörter und nutzen diese gekonnt um bestimmte Emotionen bei ihren Zuhörern und Wählern zu erzeugen. Jedes Wort hat eine bestimmte Bedeutung und mit dieser Bedeutung erzeugen wir Bilder und Emotionen, die bestimmte Reaktionen hervorrufen. Es ist unglaublich wichtig zu verstehen, welche Wirkung der eigene Sprachgebrauch auf unser Wohlbefinden, Denken und das Wahrnehmen von unseren Erfahrungen hat. Es ist, wie wenn du einen Gegenstand mit unterschiedlichen Farben beleuchtest. Je nachdem mit welcher Farbe du ihn beleuchtest sieht er anders aus.

Genauso ist es auch mit unseren Wörtern. Welche Wörter du in deiner alltäglichen Sprache benutzt, entscheidet auch darüber wer du bist, wie du auf bestimmte Situationen reagierst und wie du dich fühlst. Du möchtest besser leben? Dann erweitere deinen Wortschatz.


 

Ein Beispiel aus meiner persönlichen Erfahrung

Vor einigen Jahren war ich noch als Schichtarbeiter in einer Fabrik angestellt, welche feuerfeste Materialien herstellte. Es war eine sehr harte und raue Arbeit und genauso wie die Arbeit war, war auch der Umgangston sowie der Sprachgebrauch zwischen den Kollegen. Wüstes Fluchen, gegenseitiges Beschimpfen und Herausposaunen der eigenen Aggressivität, sowie tägliches Beschweren über die schwere Arbeit war die Norm. Die Arbeit dort war körperlich sehr anspruchsvoll und alle Arbeiter, die dieser Tätigkeit nachgingen fühlten sich nicht wertgeschätzt für das, was sie dort vollbrachten.

Nun aber zurück zum Thema. Damit ich mich in diesem rauen Klima behaupten konnte musste ich anfangen die gleiche Sprache zu benutzen wie meine Kollegen, da ich sonst ständig als verbaler Boxsack für sie geendet wäre. Ich fing ebenfalls an ständig zu fluchen, schmiss mit Kraftausdrücken um mich und brachte ständig meine Wut zum Ausdruck. Diese Art und Weise zu reden etablierte sich langsam in meinem alltäglichen Sprachgebrauch. So führte es dazu, dass ich nicht nur in der Arbeit ständig wütend war, sondern auch in meiner Freizeit. Ich benutzte in meiner Freizeit die gleiche Sprache wie in der Arbeit und so holte ich auch die gleiche Atmosphäre, die gleichen Gedanken und die gleichen Emotionen in mein Leben außerhalb der Arbeit.

Als ich den Job wechselte und sich die Wörter die ich ständig benutzte wieder änderten, änderte sich auch mein emotionaler Zustand. Ich merkte damals zum ersten Mal wie wichtig es ist, welche Wörter man benutzt und wie sich das eigene Vokabular auf das eigene Wohlbefinden auswirkt. Besser leben bedeutet für mich mittlerweile auch besser reden.


Menschen mit verarmtem Wortschatz haben ein verarmtes Gefühlsleben;
Menschen, die über einen reichen Wortschatz verfügen,
bedienen sich einer umfangreichen Palette von Farben,
mit denen sie ihren Erfahrungen eine nuancenreiche Färbung geben,
nicht nur in der Kommunikation mit anderen,
sondern auch mit sich selbst.
-Anthony Robbins-


 

Besser leben durch das Benutzen richtiger Wörter

Im deutschen Wortschatz gibt es laut Experten um die 500.000 Wörter. Tatsächlich benutzen wir aber in unserem alltäglichen Wortschatz nur ca. 15.000 Wörter. Genau hier beginnt auch schon das Problem. Die meisten Menschen schätzen die Wirkung der Wörter, die sie ständig benutzen, nicht richtig ein. Wenn wir zum Beispiel unsere negativen Wahrnehmungen ständig in Wörter pressen wie „wütend“, „deprimiert“, „frustriert“, „sauer“, „fuchsteufelswild“ usw., dann spiegeln diese Wörter unter Umständen gar nicht unsere tatsächlichen Gefühle wider. Wir umgeben unsere Empfindungen mit einer falschen Hülle und konditionieren uns selbst, mit diesen Worten in diese Richtung zu fühlen.

In der Fabrik in der ich arbeitete war es Standard, dass jeder die Phrase benutzte: „mich kotzt die Arbeit hier schon so an“. Das spiegelte aber nicht meine richtige Empfindung. Ich fand die Tätigkeit zwar sehr schwer und körperlich Anspruchsvoll, dachte aber ständig darüber nach, wie man die Arbeit vereinfachen könnte. Durch die Aneignung des obigen Satzes kotzte auch mich sehr bald die Arbeit an und ich verschwendete keinen Gedanken mehr daran, wie man sich die Arbeit leichter machen konnte. Sie war einfach nur mehr eine Belastung und eine Qual für mich, sie kotzte mich eben an, genauso wie alle anderen.

Hätte ich damals mein Vokabular nicht so ins Negative geändert, hätte ich mir diese Sachen nicht selbst so schlecht geredet, dann wäre die Arbeit noch immer hart gewesen, aber ich hätte mich emotional nicht so negativ hineingesteigert. Wir müssen uns alle bewusst machen, dass Wörter unsere Glaubensmuster und Aktionen beeinflussen.


Wörter bilden die Perlenschnur, auf der wir
unsere Erfahrungen aufreihen.

-Aldous Huxley-

Besser leben durch Wortänderungen in der Praxis

Stell dir selbst die Frage wie dein Leben aussehen würde, wenn du die Fähigkeit besitzen würdest, negative Gefühle so weit abzudämpfen, dass sie gar keine Bedeutung mehr für dich hätten. Wie würde dein Leben aussehen, wenn du im Gegensatz dazu positive Gefühle verstärken könntest, um die Qualität deines Lebens zu verbessern? Mach nun folgendes und probier es zwei Wochen lang aus. Du wirst vom Ergebnis überrascht sein!

Nimm dir etwas Zeit und notiere dir ein paar Wörter, welche du normalerweise benutzt um dich selbst in schlechte Laune zu versetzen oder mit denen du negative Gefühle ausdrückst. Das können Wörter sein wie wütend, traurig, einsam, gelangweilt etc. Wichtig ist, dass es Wörter sind, die du regelmäßig benutzt. Wenn du diese Wörter gefunden hast, dann versuche eine neue Ausdrucksweise dafür zu finden die gedämpfter ist.

Zum Beispiel statt dem Wort „wütend“ kannst du „etwas gereizt“ nehmen. Oder statt „ich muss“, „ich möchte“ oder „ich habe noch vor“. Benutze jedesmal wenn du dein Standardwort benutzen möchtest das alternative Wort. Du wirst sehen, es wird eine Wirkung auf dich haben. Das Ganze kannst du natürlich auch in die andere Richtung machen. Such dir Wörter die du benutzt wenn du positive Empfindungen zum Ausdruck bringen möchtest und tausche sie gegen noch stärkere aus. Statt „gut“, könntest du das Wort „mega“ verwenden, statt „in Ordnung“, „erstklassig“.

Vergiss nicht, jeder Ausdruck und jedes Wort hinterlässt eine emotionale Spur in dir und mit Wörtern kannst du deine Gedanken und deine Emotionen steuern. Mach das Experiment und versuch bewusst zwei Wochen lang deine eigene Sprache zu ändern. Ich freue mich auf deine Erfahrungen.


 

Ein paar Wordumwandlungen zur Hilfe

 

negatives Wort Umwandlung
ängstlich etwas beunruhigt, wissbegierig, erwartungsvoll
beleidigt missverstanden, falsch interpretiert
deprimiert kurz vor dem Wendepunkt, nicht ganz auf der Höhe
gestresst beschäftigt
ich hasse, etwas zu tun ich ziehe etwas anderes vor
Scheitern ich lerne dazu, ich erweitere meinen Horizont
schrecklich anders
überfordert viel zu tun haben, im Höchstmaß beansprucht
verletzt verstimmt
wütend ernüchtert, etwas gereizt sein
positives Wort Umwandlung
entschlossen nicht zu halten
glücklich hingerissen, aufgedreht, unglaublich, phänomenal
gut besser geht’s nicht, zauberhaft
in Ordnung erstklassig, perfekt
mögen entzückt sein
nett phantastisch, spektakulär
sich gut fühlen in absoluter Höchstform sein
stark unbesiegbar
ziemlich gut erste Sahne, mega, irre

 

Ich hoffe ich konnte dir die Macht der Wörter ein klein wenig näher bringen. Wie sieht das bei dir aus? Welche Wörter benutzt du in der Regel und welchen Einfluss haben sie auf dich? Hast du schon mal dein Vokabular geändert und hast einen Unterschied bemerkt?

Wenn dir dieser Beitrag gefällt, dann lass es mich in Form eines Kommentares wissen.

Positiv Denken, eine gesellschaftliche Verpflichtung?

Positives Denken heißt nicht,
alles Negative zu ignorieren.
Es bedeutet lediglich zu erkennen,
dass alles zwei Seiten hat.

-Quelle Unbekannt-

Positiv Denken, eine gesellschaftliche Verpflichtung? weiterlesen

Pro-Aktivität das bewusste und selbstbestimmte Handeln

Ich kenne keine ermutigendere Tatsache als die fraglose
Fähigkeit des Menschen, sein Leben durch bewusste Anstrengung
weiterzuentwickeln.
-Henry David Thoreau-

Pro-Aktivität das bewusste und selbstbestimmte Handeln weiterlesen

Wie du deine Kommunikation und Wirkung verbesserst (mit Anleitung)

Von allen Lebenskompetenzen,
die uns zur Verfügung stehen,
ist Kommunikation wohl die mächtigste.
-Bret Morrison-

Wie du deine Kommunikation und Wirkung verbesserst (mit Anleitung) weiterlesen

9 Dinge, die dir bei innerer Zerbrochenheit helfen, positiv zu denken

Wenn du ein Leben führst, das offen für die Lektionen ist, die das Universum dir zu bieten hat, kannst du dir sicher sein, dass die richtige Lektion immer zum richtigen Zeitpunkt kommen wird, ganz gleich, wer dein Lehrer oder was der Gegenstand deines Lernens ist.
– Vincent „Sun Bear“ LaDuke –

9 Dinge, die dir bei innerer Zerbrochenheit helfen, positiv zu denken weiterlesen

Erfolg durch Grit statt durch Talent

Irgendwann stellst du fest: Du wirst nie der Schönste sein.
Und auch nicht der Klügste, der Gebildetste und Erfahrenste.
Auf diesem Niveau kannst du nie konkurrieren.
Doch bei dem eigentlichen egalitären Aspekt des Erfolgs
– harte Arbeit – , da kann jeder mithalten.
Du kannst immer härter arbeiten als die anderen.
– Casey Neistat –

Erfolg durch Grit statt durch Talent weiterlesen

Wege zu mehr Selbstdisziplin: „Getting shit done“

Getting shit done.
That’s it. Read it again. Let it sink in.
-Isaac Morehouse-

Wege zu mehr Selbstdisziplin: „Getting shit done“ weiterlesen

Warum du „das kann ich nicht“ aus deinem Wortschatz streichen solltest

Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht:
Du wirst auf jeden Fall recht behalten.
-Henry Ford-

Warum du „das kann ich nicht“ aus deinem Wortschatz streichen solltest weiterlesen

Die Sucht nach Emotionen

Wer Erfolg im Leben haben will,
muss klug mit seinen Gefühlen umgehen können
und das emotionale Alphabet beherrschen.

Was nützt ein hoher IQ,
wenn man ein emotionaler Trottel ist?
-Daniel Goleman-

Die Sucht nach Emotionen weiterlesen

Warum es keinen Sinn macht, sich ständig zu sorgen.

Du hast die Wahl. Du kannst dir Sorgen machen, bis du davon tot umfällst.
Oder du kannst es vorziehen, das bisschen Ungewissheit zu genießen.
-Norman Miller-

Warum es keinen Sinn macht, sich ständig zu sorgen. weiterlesen

Mehr Selbstdisziplin durch Ausdauer

Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.
-Katharina Siena-

Mehr Selbstdisziplin durch Ausdauer weiterlesen

Lerne deine Gedanken zu kontrollieren!

Selbst deine Mutter, dein Vater oder sonstige Verwandte
können dir nicht soviel Gutes geben wie du dir selbst,
wenn du deine Gedanken in Ordnung hältst.
-43. Vers auf dem Buch: Pfad der Lehre-

Lerne deine Gedanken zu kontrollieren! weiterlesen

Dein Leben ist dein Magnum Opus!

Du solltest etwas in die Welt bringen, dass es vorher noch nicht gab.
Egal ob es ein Tisch ist, ein Film oder ein Garten – jeder sollte etwas erschaffen.
Du solltest etwas schaffen, dich zurücklehnen und sagen „Das war ich“.
-Ricky Gervais-

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Finde die richtige Motivation!

„Wenn der Mensch kein Ziel hat, ist ihm jeder Weg zu weit.“
– Unbekannt-

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Was Marshmallows mit Selbstdisziplin zu tun haben

Eine der seltsamsten Ironien
in diesem merkwürdigen Leben ist,
dass diejenigen,
die am härtesten arbeiten,
sich freiwillig strengster Disziplin unterwerfen,
auf pläsierliche Dinge verzichten,
um ein Ziel zu erreichen,
die glücklichsten Menschen sind.

-Brutus Hamilton-

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Selbstliebe ist kein Egoismus

“In der Liebe zu uns selbst liegt das Geheimnis eines erfüllten Lebens.“ – Gudrun Kropp

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